Leben, wo andere Urlaub machen!

Die Wesermarsch ist lebens- und liebenswert und hat viel zu bieten. Deswegen werde ich aktiv und voller Zuversicht an der Weiterentwicklung unserer Region arbeiten. Ich setze mich mit voller Kraft dafür ein!

Ich stehe für:

- sozialversicherungspflichtige, feste Beschäftigungsverhältnisse und für eine aktive Arbeitsmarktpolitik,
  den Abbau von unnötiger Bürokratie bei Genehmigungsverfahren,

- gezielte Standortwerbung für die Wesermarsch,

- die weitere Unterstützung des Technologiezentrums in Nordenham, des Maritimen Campus in Elsfleth
  und des Grünlandzentrums in Ovelgönne,

- eine flächendeckende Versorgung mit Ärzten, Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen,

- die Integration unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund,

- mehr Bahnhaltepunkte und eine Verbesserung des ÖPNV und

- das Ziel, junge Menschen ausbildungsfähig aus den Schulen zu entlassen und sie in den Beruf zu
  begleiten. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels können wir uns nicht erlauben, auch
  nur einen Menschen zurück zu lassen.

Doch das alles kann nicht ohne Ihre Beteiligung gelingen. Mit einer transparenten Politik und der Einbeziehung vieler Bürger*innen, vieler Ideen und vieler Sichtweisen, möchte ich diese Ziele erreichen.

Sprechen sie mich an!

Ihre Karin Logemann


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Aktuelle Meldungen

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Vortrag in Brake

Am Donnerstag, 29.September 2016, 19:00 Uhr findet im Katholischen Pfarrheim in Brake am Cityparkplatz ein Vortrag mit Diskussion zum Thema: Moderne Sklaverei in Deutschland statt.
Wer von euch die Situation um die Zeit- und Werkvertragssituationen in Schlachtbetrieben verfolgt hat, kennt den Referenten . Das ist ein ur-sozialdemokratisches Thema und mit dem Prälat, Monsignore Peter Kossen hat die Kolpingfamilie einen hochgeschätzten und sehr kompetenten Referenten gewinnen können. mehr...

 

Aktuelles aus Niedersachsen

Zum Landesverband
 

"CDU zeigt ihr wahres Gesicht"

SPD-Generalsekretär Detlef Tanke zeigt sich entsetzt nach den Aussagen des hannoverschen CDU-Fraktionschef Jens Seidel beim HAZ-Leserforum. Seidel hatte eine Koalition mit der AfD und der rechtsextremen Partei Die Hannoveraner auch auf ausdrückliche Nachfrage der Zeitung nicht ausgeschlossen. mehr...

 

"CDU schürt Ängste und schädigt das Ansehen der Polizei"

Der stellvertretende Landesvorsitzende und innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Ulrich Watermann ist empört über die Äußerungen von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf dem Landesparteitag der niedersächsischen Union: „Durch solche Äußerungen werden Ängste in der Bevölkerung geschürt und das Ansehen unserer Polizeikräfte massiv geschädigt. Wir al mehr...

 

Polit-Prominenz im Kommunalwahlkampf

Zahlreiche SPD-Politikerinnen und -Politiker der Landes- und Bundesebene werden in den nächsten Wochen bis zur Kommunalwahl am 11. September 2016 Niedersachsen bereisen. Zum einen, um die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort zu unterstützen, zum anderen aber auch, um ihre Verbundenheit mit der kommunalen Ebene zu festigen. mehr...

 

In der heißen Phase des Kommunalwahlkampfs

Nur noch rund vier Wochen: Dann werden in Niedersachsen die Kommunalparlamente neu gewählt. Für die SPD beginnt nun die heiße Phase des Wahlkampfs. Niedersachsens Landesvorsitzender und Ministerpräsident Stephan Weil gab dafür in einer Pressekonferenz den Startschuss: „Die niedersächsische SPD geht mit einem gesunden Selbstbewusstsein in den Kommunalwahlkampf." M mehr...

 
Wahlkampf auf dem roten Sofa: Der OV Munster zeigt mit Videos, wie das geht.

Wahlkampf auf dem roten Sofa

Der Ortsverein SPD Munster hat es geschafft, innerhalb kürzester Zeit bundesweit bekannt zu werden – mit einem roten Sofa. Dieses spielt die Hauptrolle in kurzen Videoclips, in denen sich die Kandidat_innen für den Stadtrat vorstellen. Ohne Drehbuch, ohne Skript, ohne Maske, dafür aber mit viel Humor, guter Laune und Authentizität.
mehr...

 

Für eine neue Vision von Europa

Bernd Lange, niedersächsischer Europa-Abgeordneter, ist über das Votum der Briten, die EU verlassen zu wollen, enttäuscht. "Die Entscheidung der britischen Bevölkerung bedauere ich sehr. Großbritannien war nach dem Zweiten Weltkrieg fundamentaler Teil der europäischen Einigungsbewegung. mehr...